Archiv: Veranstaltungsankündigungen

  • Der DSG-Arbeitskreises Soziologie der Künste veranstaltet am 04. und 05. April 2019 an der Kunstakademie Düsseldorf eine Jahrestagung mit dem Titel „Wahrnehmen als soziale Praxis. Künste und Sinne im Zusammenspiel“. Ausgehend von der Vielseitigkeit und auch im Hinblick auf empirische Forschungen möchte die geplante Tagung das Wahrnehmen als soziale Praxis im Feld der Kunst genauer in den Blick nehmen: Wie lässt sich das Wahrnehmen der verschiedenen Akteure, aber auch das Wahrnehmen von Materialien und Dingen, Oberflächen und Räumen weitergehend in soziologische Forschungen einbeziehen? Was zeichnet Wahrnehmen als soziale Praxis aus? Welche Besonderheiten treten im Zusammenspiel zwischen Sinnen und Künsten in Erscheinung? Weitergehende Informationen sowie den Call for Papers und bald auch das Programm können Sie folgender Seite entnehmen: Link.
  • Unter dem Titel „Psychoanalyse unter Spannung“ findet am 15. + 16. Februar 2019 an der International Psychoanalytic University in Berlin eine Tagung statt, welche grundsätzliche Fragen nach dem Verhältnis von ‚Psychoanalyse‘ und ‚Kulturwissenschaft‘ stellt. Wo liegen mögliche Berührungsflächen zwischen den beiden Disziplinen, Herangehensweisen, Methoden – und werden diese eher als Zwischen- oder als Grenzbereiche vorgestellt?
    Wir fragen die eingeladenen Vertreter/innen (Gäste, IPU-Lehrende, Studierende), ob sie Psychoanalyse als Kulturwissenschaft, Kulturwissenschaft als Psychoanalyse oder in welcher anderen Relation betreiben. Wie werden die Bezugnahmen im Umgang mit den jeweiligen Untersuchungsmaterialien produktiv? Was macht „Psychoanalytische Kulturwissenschaften“ als Instrumentarium attraktiv?
    Tagungskonzeption: Insa Härtel, Sophia von Hirschhausen, Hanna Höher, Susanne Lanwerd, Victoria Preis
    Fortbildungspunkte bei der Ärztekammer sind beantragt.
    Eintritt: 20 EUR, ermäßigt (Studierende, Nichtverdienende): 10 EUR
    Anmeldung unter: info@ipu-berlin.de. Die Anmeldung gilt erst bei Überweisung des Tagungsbetrags auf das Konto:
    Donner & Reuschel
    IBAN: DE 35 2003 0300 0118 0691 00
    BIC: CHDBDEHHXXX
    Verwendungszweck: [Name, Vorname] KOST 6031
  • Am Freitag, den 12.10.2018,  findet von 16-19 Uhr das sektionsübergreifende Panel “Ästhetiken der Grenze in transkulturellen Räumen und Lebenswelten” bei der KWG-Jahrestagung statt.Das Programm inklusive der Abstracts finden Sie hier.
  • Bewegung der ‚Naturdinge‘. Prozesse der Wissensproduktion zwischen Kunst und Naturwissenschaften“, Leuphana Universität Lüneburg (02. – 04. November 2018, CfP-Einsendeschluss: 20. September 2018)‚Bewegung der Naturdinge‘ ist ein studentisch organisiertes Symposium der kulturwissenschaftlichen Gesellschaft, welches sich an Studierende, Graduierte, Promovierende und Forschende kulturwissenschaftlicher, naturwissenschaftlicher und künstlerischer Fächer richtet.Mit dem Wissen über ‚Naturdinge‘ geht stets eine Reihe von Tätigkeiten einher, wie etwa das Präparieren, Fotografieren, Ausgraben, Positionieren, Anordnen oder Zeichnen. Das Symposium befasst sich mit dem komplexen Verhältnis der Naturwissenschaften und Künste zur ‚Natur‘ und der Arbeitshypothese, dass Wissenschaft und Kunst in ihrer Auseinandersetzung mit und ihrem Begreifen von ‚Natur‘ oftmals auf ein geteiltes Ensemble von Praktiken zurückgreifen. Dem wird anhand von konkreten Praktiken der Wissensproduktion nachgegangen, um ein besseres Verständnis dieser Dynamik und Prozesshaftigkeit des künstlerisch-wissenschaftlichen Begreifens zu erlangen sowie um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Ansätze herauszuarbeiten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
  • Die Rede von Embodied Knowledge – von einem Wissen, das an einen Körper gebunden ist – hat seit den 1980er Jahren eine Reihe von wissenstheoretischen Zugriffen und wissenschaftshistorischen Forschungsfeldern geprägt. Die vom 20. bis 21. September am Collegium Helveticum (Zürich) Zürich stattfindende und vom  Ludwik Fleck Zentrum in Kooperation mit dem Zentrum «Geschichte des Wissens» und dessen AG  Medical Humanities ausgerichtete Tagung «Verkörpertes Wissen – revisited» will eine kritische Sondierung grundlegender Positionen und aktueller Debatten vornehmen sowie die Frage nach Verkörperung an gegenwärtige Forschungsfelder der Geistes- und Sozialwissenschaften sowie deren Wechselspiel mit den Lebenswissenschaften anbinden. Das Programm und Abstracts finden Sie hier.
  • Am 16. November 2018 findet in Düsseldorf der 13. NRW-Workshop Verbraucherforschung statt, gemeinsam veranstaltet vom Kompetenzzentrum Verbraucherfor­schung NRW, der Forschungsstelle Konsumkultur der Universität Hildesheim und dem Lehrstuhl Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing an der Heinrich-Heine-Universität Düssel­dorf. Interessierte Referen­tinnen und Referenten können bis zum 17. September 2018 ihre Vorschläge einreichen. Das Thema der Tagung lautet Konsumästhetik zwischen Kunst, Kritik und Kennerschaft. Als Keynote Speaker konnte der Ökonom und Sozio­loge Prof. Dr. Michael Hutter gewonnen werden, Verfasser der einschlägigen Studie „Ernste Spiele. Geschichten vom Aufstieg des ästhetischen Kapitalismus“. Den Call for Papers mit ausführlichen Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.
  • Vom 25. bis 27. September veranstaltet der Arbeitsbereich „Kulturphilosophie und Ästhetik“ an der Bergischen Universität Wuppertal eine Tagung mit dem Titel „Der Philosoph Georg Simmel“. Anlässlich Simmels 100. Todesjahres sollen systematische Fragen nach Zentrum und Peripherie in seinem Werk in den Fokus gerückt werden und im Rahmen der Tagung der Versuch unternommen werden, hinter den Forschungsarbeiten zu den vielen Fach- und Sachidentitäten, die Simmel in den letzten Jahrzehnten zugeschrieben wurden, den Philosophen Georg Simmel (wieder) zu entdecken. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Ankündigungstext, dem Plakat sowie der Webseite.
  • Am 12.10.2018 findet im Rahmen der 4. Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft „Ästhetische Praxis und kulturwissenschaftliche Forschung“, Hildesheim (11. – 13.10.2018), ein gemeinsames Panel der KWG-Sektionen Kulturwissenschaftliche Border Studies und Transkulturelle Lebenswelten unter dem Titel „Ästhetiken der Grenze in transkulturellen Räumen und Lebenswelten“ statt. Weitere Informationen können Sie dem Call for Papers (Deutsch und Englisch) entnehmen. Vortragsvorschläge können noch bis zum 30.07.2018 eingereicht werden.
  • Unter dem Titel „Autobiographische Transzendenzerzählungen. Konversion, Erweckung, Erwachen“ findet am 24. und 25. Mai 2018 die 2. Arbeitstagung Religionslinguistik an der Universität Koblenz-Landau, am Campus Koblenz, im Raum F 414/313 statt. Neben zahlreichen Panels am Donnerstag, den 24.05., gibt es am Freitag, den 25.05., eine Offene Datensitzung, ein gemeinsames Essen und eine Podiumsdiskussion sowie ein abschließendes Closing Statement. Weitere Infos entnehmen Sie bitte dem Flyer/Plakat.
  • Vom 19. August bis 1. September 2018 findet der diesjährige Internationale Weimarer Sommercampus statt.
    Unter dem Titel Weltliteratur oder „Lost in Translation“ – Möglichkeiten (inter)kultureller Verständigung seit der Zeit um 1800 dreht sich der Sommercampus in diesem Jahr um die Herausforderung der Übersetzbarkeit zwischen Kulturen. Der Ausgangspunkt bildet Goethes Begriff der Weltliteratur: Dieser umfasst weit mehr als die literaturwissenschaftliche Dimension, er schließt die Komplexe der wechselseitigen Verständigung, des Voneinander-Lernens sowie des (inter)kulturellen Austausches – und somit politische und wirtschaftliche Aspekte – ein. Der Sommercampus wird der Frage nachgehen, wie die Unterschiedlichkeit der Kulturen zum Gegenstand von wechselseitigen Lernprozessen auf Augenhöhe werden kann. Dabei wird auch insbesondere die Rolle traditioneller und neuer Vermittlungswege in die Auseinandersetzung mit eingeschlossen.
    Zielgruppe: Eingeladen sind Menschen aller Alters- und Berufsgruppen, die sich mit dem Thema beschäftigen. Zu den Teilnehmenden zählen Studierende, Akteure aus der politischen und kulturellen Bildung sowie generell Interessierte an der mit der Region Weimar-Jena verbundenen Kulturgeschichte aus der ganzen Welt. Der Campus findet auf Deutsch statt.
    Arbeitsweise: Der Sommercampus beruht auf den drei Bausteinen Seminare / Workshops, Projekte der Teilnehmenden und Exkursionen. Mehr dazu finden Sie hier.
    Übernachtungs- und Seminarort ist das Wielandgut in Oßmannstedt.
    Bewerbung: Die Bewerbungsfrist für den Internationalen Weimarer Sommercampus 2018 ist der 15. Mai. Die Bewerbung erfolgt über ein Online-Formular.
    Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.sommercampus-weimar.de
  • Frauen im Islam – Theorie und Wirklichkeit
    Eröffnung von „Europa in Bewegung. Gesellschaften, Werte und Frauenrechte im Aufbruch“,
    Wissenschaftliches Symposium im Rahmen der 24. Europäischen Kulturtage Karlsruhe
    Liberaler Islam, freie Meinungsäußerung und Gleichberechtigung – dafür steht die Berliner Rechtsanwältin und Menschenrechtsaktivistin Seyran Ateş. Ihre Themen sind hochaktuell: hat sie sich doch im letzten Jahr mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern den Traum einer liberalen Moschee erfüllt, in der ohne Geschlechtertrennung gebetet werden kann. Die Ibn Rushd-Goethe Moschee in Berlin sieht sich einem weltoffenen Islam verpflichtet.
    Zur Eröffnung des Symposiums „Europa in Bewegung. Gesellschaften, Werte und Frauenrechte im Aufbruch“ spricht Seyran Ateş am 4. Mai 2018, um 19 Uhr, im Bürgersaal des Karlsruher Rathauses zum Thema „Frauen im Islam – Theorie und Wirklichkeit“. Der Eintritt ist frei.
    Am Samstag, 5. Mai 2018 wird das öffentliche Symposium fortgeführt und behandelt in den Räumen der IHK Karlsruhe in Einzelvorträgen und Publikumsdiskussionen die Rechte der Frauen in den Vergangenheit und aktuell.
    Das Symposium des ZAK |Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale findet im Rahmen der 24. Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2018 „Umbrüche, Aufbrüche: Gleiche Rechte für alle“.
    Weitere Informationen: http://www.zak.kit.edu/ekt.php

  • Kooperatives Forschungs-Laboratorium zwischen ETH Zürich, Universität Zürich, Zürcher Hochschule der Künste: Epistemologien ästhetischer Praktiken
    Im Rahmen einer Ausschreibung von Swissuniversities zur Entwicklung kooperativer Doktoratsprogramme zwischen Universitäten und Fachhochschule ist das Forschungs-Laboratorium „Epistemologien ästhetischer Praktiken“ zwischen ETH Zürich, Uni Zürich und ZHdK mit Sitz am Collegium Helveticum bewilligt worden. Das Forschungs-Laboratorium, das seine Arbeit im Februar 2018 aufgenommen hat, bietet interessierten Doktorierenden im Feld der Ästhetik sowie im weitesten Sinne der künstlerischen Praktiken und deren Epistemologien mit Bezug auf alle Künste und Medien (u.a. Kunstphilosophie, Komposition, Musiktheorie und Aufführungspraxis, Theater, Tanz, Ausstellung, Film, Bildende Kunst, Literatur, Medienkunst, Performance, Installation und deren Theorie sowie Kunstpädagogik, Design und Designphilosophie etc.) ein systematisches Diskussionsforum zur Erstellung ihrer Doktorarbeiten.

    Bitte beachten Sie, dass keine Stipendien vergeben werden.
    Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter diesem Link (collegium.ethz.ch) sowie in diesem Call.
    Bewerbungen sind einzureichen bis zum 13. Mai 2018, zu besetzen sind in dieser zweiten Runde weitere 10-12 Plätze.

  • „Groove the City – Urban Music Policies between Informal Networks and Institutional Governance“
    Vom 23. bis 25. November 2018 findet an der Leuphana Universität in Lüneburg das internationale Symposium “Groove the City – Urban Music Policies between Informal Networks and Institutional Governance“ statt. Die Veranstaltung wird veranstaltet vom Urban Music Studies Scholars Network in Kollaboration mit dem Institut für Soziologie und Kulturorganisation der Universität Leuphana.
    Mit Ihren sozialen, materialen und kulturellen Ressourcen sind und waren Städte eine präkonfigurierende Bedingung für das Aufkommen und Aufblühen von Musikszenen; sie sind die zentralen Dreh- und Angelpunkte der Produktion, Distribution und Konsumption von akustischem Kapital. Die enge Verbindung zwischen Städten und Musik, wie sie sich beispielsweise auch in Genre-Begriffen wie Wiener Walzer, New Orleans Jazz, Chicago Blues und dem Liverpool Sound oder aber auch Markenzeichen wie London Symphony, Salzburg Festival oder Hamburgische Staatsoper zeigt, soll eben Gegenstand dieser Tagung sein.
    Bitte reichen Sie Ihre Abstracts via E-Mail ein bei urbanmusicstudies@leuphana.de. Die Einsendefrist ist der 10.05.2018, eine Zusage erhalten Sie spätestens bis zum 01.08.2018. Eine Publikation von ausgewählten Papers ist geplant. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgendem Link: CfP Groove the City – UMS Network
  • Vom 11. bis 13. Oktober 2018 veranstaltet die Universität Hildesheim die 4. Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft zum Thema „Ästhetische Praxis und kulturwissenschaftliche Forschung“. Der Begriff der ästhetischen Praxis ist ein im produktiven Sinne offenes Konzept der Kulturwissenschaften und bezeichnet hierbei eine Weise des Handelns, in der gestalterische Spielräume, performative Ausdrucksbewegungen und leiblich-sinnliches Situiertsein eine zentrale Rolle spielen. Die Tagung wird erstens nach den Kriterien, die eine Praxis zu einer ästhetischen Praxis machen fragen, zweitens sich mit den immanenten Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen der epistemischen Schnittstellen zwischen ästhetisch-künstlerischer Praxis und kulturwissenschaftlicher Forschung auseinandersetzen und möchte drittens nahelegen, ästhetische Praxis selbst als eine Methode der kulturwissenschaftlichen Forschung zu befragen. Den Call for Papers finden Sie hier.
    Vorschläge zu den drei aufgeführten Themenfeldern in Form von Panels, Einzelvorträgen und Workshops (max. 300 Wörter auf Deutsch oder Englisch) werden bis zum 20. April 2018 erbeten an: kwg18@uni-hildesheim.de
    Informationen zu Anmeldung, Anreise und Unterkunft werden ab Mitte März auf https://www.uni-hildesheim.de/kulturpraxis/kwg18/ bereitgestellt. Ein erster Programmentwurf wird bis Ende Mai veröffentlicht.
  • Am 08. und 09. Februar 2018 veranstaltet die Universität des Saarlandes und der HBK in Kooperation mit der Sektion „Kulturwissenschaftliche Ästhetik“ der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) eine öffentliche Tagung zu Tanz, Migration und Gemeinschaftsbildungmit dem Titel „…stepping to the left“. Zu dem öffentlichen Workshop sind alle Interessierten eingeladen, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Hierbei steht die Frage, welche Bedeutung der Tanz für die Bildung von Gemeinschaften in den Migrationsgesellschaften hat im Mittelpunkt des Workshops. Dabei beschäftigen sich Wissenschaftler, Künstler, Tanzlehrer und Tänzer mit Tanzformen, die aus Migrationsbewegungen entstanden sind. Neben den Vorträgen sollen in praktischen Übungen auch diverse Tanzschritte gezeigt werden, um über ihre Bedeutungen reflektieren zu können. Presse-Info und Programm finden Sie hier, das Plakat kann hier heruntergeladen werden.
  • Das Cluster „Asia and Europe in a Global Context: The Dynamics of Transculturality“ an der Universität Heidelberg veranstaltet am 27.04.2018 eine Tagung zum Thema „The Theory and Practice of Transculturation“. Die Konferenz richtet sich hierbei an Studierende im Master- oder Promotionsstudium, die sich in ihrer Forschung mit der Theorie von Transkulturalität auseinandersetzen. Den Call for Papers können Sie hier einsehen, die Einsendefrist endet am 18.02.2018.
  • Verlängert! Inwiefern ändern sich kulturtechnische (Körper-)Praxis und soziales Verhalten, wenn die Alltagskommunikation aus dem Drücken von virtuellen Buttons, dem Verschieben von Reglern auf reduzierten Displays oder dem (lange Zeit) maximalen Nutzen von 140 Zeichen für Nachrichtentexte besteht? Wandert das Kleine der Medien in die Körper und die Kultur ein oder verlangen Körper und Kultur nach dieser Kleinheit? Wenn ja: Warum? Und inwiefern? Mit solchen und weiteren Fragen wird sich der kommende Band  „Kleine Medien. Kulturtheoretische Lektüren“ auseinandersetzen.  Mit dem Band startet die neue Schriftenreihe Mikrographien / Mikrokosmen. Kultur-, literatur- und medienwissenschaftliche Studien im Verlag Königshausen & Neumann Würzburg. Deadline für die Einreichung von Abstracts von bis zu 300 Wörtern ist der 31.01.2018. Diese und Anfragen sind zu richten an: oliver.ruf@hs.furtwangen.de, schaffers@uni-koblenz.de. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
  • Das  International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) an der Justus Liebig University Giessen, ruft für einen Workshop vom 14. bis 15- November 2017 zu einem Call for Papers zum Thema „Challenging concepts of broken and unnatural narratives“. Im Feld der Narratologie vermehren sich Diskussionen über die zur Beschreibung von Narrativen verwendeten Begriffe „broken“ und „unnatural“. Im Workshop sollen nun anhand verschiedener Fallstudien diese Konzepte und Theorien untersucht werden und Fragen über die Lokalisation von Zerrissenheit und Unnatürlichkeit oder auch deren normativen Dimensionen und Verstehensbedingungen behandelt werden. Abstracts von unter 200 Worten werden bitte bis zum  17.10.2017 bei  ann.m.riesner@gcsc.uni-giessen.de, susanne.k.christ@gcsc.unigiessen.de und andrea.zueger@gcsc.uni-giessen.de eingereicht. Detailliertere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
  • Im Rahmen des Förderprogramms „Kreatives Europa – Kultur“ gibt es zurzeit eine sektorübergreifende Ausschreibung für Hochschulen, Universitäten und Akteure aus dem Kultur- und Kreativsektor. Die neue sektorübergreifende Ausschreibung „Modules for Master Degrees in Arts and Science“ im Programm KREATIVES EUROPA richtet sich an Hochschulen der 28 EU-Mitgliedstaaten sowie der zwei EFTA-Länder Island und Norwegen. Europaweit werden vier Modelle gesucht, die künstlerische, technische und unternehmerische Studieninhalte sinnvoll miteinander verknüpfen und so Nachwuchstalente mit bereichsübergreifenden Kompetenzen für den Kultur- und Kreativsektor ausbilden. Weitere Informationen und Antragsunterlagen finden Sie hier.
  • Vom 26. bis 28. Juli 2017 veranstaltet das Institut für Archäologie der Humboldt-Universität zu Berlin die Konferenz „Pictures and Texts – Pictures as Text. Iconicity and Indexicality in Graphic Communication“. Nähere Informationen finden Sie hier. Das Ziel ist es über Disziplingrenzen hinweg sowohl Definitionen und theoretische Analysen von diachronen und kulturellen (In)Varianzen von Text-Bild-Kompositionen als auch zugrundeliegende semiotische Prinzipien zu diskutieren.
  • Die KWG-Sektion Materielle Kulturen wird an der kommenden Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft in Gent einen Workshop mit dem Titel „Körperpraktiken und Materialität“ veranstalten. Dieser findet am Freitag den 17.11.2017 von 11-13 Uhr statt. Einen entsprechenden Call for Papers finden Sie hier.
  • Am Donnerstag, dem 16.11.2017, 15:00-17:00 Uhr, findet auf der Konferenz in Gent ein Panel unter dem Titel „Reisende Körper/Körperreisen“ statt. Vorschläge sind bitte bis zum 31.07.2017 zu senden an: Nicolai Glasenapp, M.A. (nglasenapp@uni-koblenz.de) Prof. Dr. Stefan Neuhaus (neuhaus@uni-koblenz.de) Prof. Dr. Uta Schaffers (schaffers@uni-koblenz.de).
    Details finden Sie hier: Call_Panel_Koerperreisen
  • Vom 30.Juni bis zum 1.Juli 2017 soll in dem Workshop „Leib und Raum“ an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken die sinnliche und affektive Wahrnehmung des Raumes durch den Leib im Vordergrund stehen. Dazu laden wir Beiträge ein, die sich mit dem sinnlichen und affektiven Erfahren und Erleben von Räumen, deren Atmosphären und deren darin begründeten Bedeutungen beschäftigen. Schwerpunkte können dabei ebenso auf urbanen oder ruralen Räumen wie auf architektonisch und institutionell definierten oder digitalenRäumen und deren Vergleichen liegen. Die Frist zur Einreichung eines Vortragstitels zusammen mit einem kurzen Abstract und einer Kurzbiografie wurde bis zum 18.Juni 2017 verlängert. Den CfP finden Sie hier: Hier
  • Am 8. und 9.Juni 2017 findet an der Universität Bremen im Haus der Wissenschaft eine Veranstaltung unter dem Titel „Exploring the practices of academic teaching and learning – Forschendes Lernen in Ethnologie und Kulturwissenschaft“ statt. Die Tagung erkundet neue und etablierte Formate sowie digitale, performative und mediale Praktiken des Lehr-Lern-Forschens und diskutiert Fragen des Transfers, der Ethik und der Dekolonisierung. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite oder hier: Hier
  • Am 21. bis 23. März 2017 findet an der Universität des Saarlandes die internationale Tagung des DFG-Graduiertenkollegs „Europäische Traumkulturen“ (GRK 2021) statt. Seit 2015 forschen die Mitglieder des Saarbrücker Graduiertenkollegs zu den Interrelationen zwischen Traumästhetik, Kultur und Wissensgeschichte. Das Ziel einer Literatur- sowie Kultur- und Mediengeschichte des Traums im Blick, widmen wir diese internationale Tagung dem überzeitlichen Phänomen des geträumten Geborenwerdens und Sterbens, seinen Wissensdiskursen und künstlerischen Realisierungen. Schicken Sie Ihren Vorschlag bitte bis zum 31. August 2017 als Exposé mit einem Umfang von maximal 3.000 Zeichen in deutscher, englischer oder französischer Sprache zusammen mit einem kurzen Lebenslauf an: traumkulturen(at)uni-saarland.de Eine PDF-Version des CfP finden Sie hier: CfP_Träume_Geburt_Tod_dreisprachig.
  • Am 01.06.2017 um 20:00 wird der Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar in einem Vortrag den Tag der Ermordung des Studenten Benno Ohnesorg anlässlich des Schah-Besuches in Berlin, also den 2. Juni 1967, aufgreifen und in seinen verschiedensten – auch überraschenden – Facetten darstellen. Die Bilder dieses Ereignisses, welches sich nun zum fünfzigsten Mal jährt, sind wie Ikonen ins kollektive Gedächtnis eingegangen. Wolfgang Kraushaar ist einer der herausragendsten Chronisten der 68er-Bewegung und ihrer gewalttätigen Splittergruppen. In seinem Vortrag wird er die Ereignisse des 2. und 3. Juni 1967 in seinem Vortrag mit einem neuen Fokus darlegen und einordnen.  Der Abend wird vom Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI) ausgerichtet und findet im Gartensaal, Goethestraße 31, 45128 Essen statt.
  • Vom 16. bis zum 18. November 2017 untersucht das Panel „Körper-Raum/Raum-Körper“ der Sektion „Raum/Kultur“ bei der 3.Jahrestagung der KWG in Gent kulturelle Bedeutungen der vielfältigen Interaktionen von Räumen und Körpern in Bewegung in verschiedensten Texten und Medien, die die von empirischen Sozialstudien über geographische Stadtbilder bis zu kulturwissenschaftlichen Texten aus den
    Bereichen Literatur, Film, Fernsehen, Architektur, Kunst und Fotografie reichen kann. Kurze Vortragsskizzen können bis zum 10.05.2017 eingereicht werden. Den CfP finden Sie hier: CfP-Panel-Sektion-Raum+Kultur-Gent-1.
  • Was passiert, wenn sich der Wert, die Funktion und die Bedeutung von Gegenständen radikal ändern? Welches sind die Kriterien und Begründungen, die Wert-Zuschreibungen bestimmen? Diese Aspekte des Auf-Sammelns und Ver-Wertens bilden den Schwerpunkt eines Workshops am 14.-15.Juli 2017 an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz. Kurzabstracts sowie eine Kurzvita bis zum 20. Mai 2017 an hackenfort@uni-koblenz.de / nmschroeder@uni-koblenz.de / marion.steinicke@googlemail.com.
    D
    en Call finden Sie hier: CfP WS Aufsammeln Verwerten_Endversion.
  • Am Samstag, den 20.Mai 2017, findet am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) von 10-17 Uhr der Workshop „Masken und Medien. Darstellungsrassismus und Entstellung“ statt. Hier wird das Verhältnis von Darstellung, Entstellung und Rassismus in unterschiedlichen medialen Kontexten untersucht. Einbezogen werden historisches Material insbesondere aus dem Theaterbereich sowie aktuelle Theoriedebatten (u. a. Texte von Achille Mbembe). Im Anschluss an die Keynote-Lecture von Evelyn Annuß möchten wir anhand vorab vorbereiteter Lektüren gemeinsam diskutieren und weiterdenken. Es handelt sich also nicht um ein Vortragsformat; im Zentrum des Workshops stehen Austausch und gemeinsame Arbeit. Weitere Infos finden Sie hier.
  • Am 25.-29. September 2017 findet am Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck (ZFKL) eine Summerschool zum Sammeln und Ausstellen musealer Objekte statt. Mehr Informationen gibt es hier: CfP_Auf_der_Spur_der_Dinge_Summerschool_ZKFL.
  • Die Kulturwissenschaftliche Zeitschrift lädt alle kulturwissenschaftlich Forschenden ein, einen Beitrag für die Kulturwissenschaftliche Zeitschrift 1/2017 einzureichen. Es sind Manuskripte willkommen, die aktuelle, originäre Forschungsergebnisse vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstands im jeweiligen Themengebiet präsentieren, die nicht bereits an anderer Stelle publiziert oder zur Begutachtung eingereicht worden sind. Überlappungen mit anderen Publikationen sollten geringfügig sein. Es sind Beiträge aus allen kulturwissenschaftlichen Disziplinen und Strömungen willkommen.
    Artikelmanuskripte, Rezensionen und Berichte werden auf folgender De-Gruyter-Website eingereicht: http://edmgr.editool.com/kwz/default.htm Abgabefrist: 30.6.2017. Weitere Infos finden Sie hier.
  • Am 31.08.-02.09.2017 findet an der Stiftung Universität Hildesheim die Graduierten-Tagung der Sektion Kulturwissenschaftliche Ästhetik in der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) statt. Working the Body – Körper-Konfigurationen und Körper-Praxis zwischen Sport, Pop und Performance. Einen Call For Papers finden Sie hier zum Download. Die Bewerbungen bitte bis zum 15.04.2017 an graduiertentagunghildesheim@gmail.com senden.
  • Für die am 18./19. August 2017 an der Universität Vechta stattfindende Tagung „Es kann nur Eine(n) geben? Die Bundesversammlung als gesellschaftspolitischer Indikator für die Funktionsweisen der politischen Kultur in Deutschland“ gibt es bereits einen Call For Papers, welcher dazu aufruft sich mit den beiden Themenbereichen „Endstation Gegenkandidatur?“ und „Ein Indikator für gesellschaftliche Veränderungen?“ auseinanderzusetzen. Abstracts können bis zum 15.03.2017 eingereicht werden. Detaillierte Informationen zum Call For Papers und der Tagung finden Sie hier.
  • Das Jahrbuch Musik und Gender gibt unter der Leitung von Prof. Dr. Rebecca Grotjahn und Sarah Schauberger einen Call For Papers zu dem Themenkomplex „Das Geschlecht musikalischer Dinge“ heraus. Hierbei sollen Instrumente und andere musikalische Dinge aus Perspektive der Genderforschung und des New Materialism betrachtet werden. Es soll nach den spezifischen Bedeutungen gefragt werden, die die Dinge durch ihre materielle Beschaffenheit, das ihrem Gebrauch innewohnende Wissen und die Kontexte ihrer Verwendung erhalten. Abstracts können bis zum 30.04.2017 eingereicht werden.
  • Das Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft an der Universität Bremen organisiert aus dem Forschungs- und Modellprojekt „Forschendes Lernen als Studiengangsprofil im BA Kulturwissenschaft“ (kurz: FLASP) heraus, die Tagung „Exploring the Practices of Academic Teaching and Learning – Forschendes Lernen in der Ethnologie und Kulturwissenschaft“. Diese wird am 8. und 9. Juni 2017 im Haus der Wissenschaft in Bremen stattfinden. Gemeinsam soll an aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen fachspezifischer Formen des Forschenden Lernens gearbeitet werden – und zwar gemeinsam von Lehrenden und Studierenden. Einen Call For Papers finden Sie hier zum Download auf Englisch Englisch und Deutsch.
  • Die German Society of Semiotic lädt zu einem Panel unter dem Titel “Charles S. Peirce. Bridging the Disciplinary Boundaries of the Natural Sciences and Humanities”. Stattfinden wird dies vom 12. bis 16. September 2017 an der Universität Passau. Einen Call For Papers finden Sie hier.
  • Am 8.-9. Februar 2018 wird  in Saarbrücken die Arbeitstagung „… stepping to the left. Arbeitstagung zu Tanz, Migration und Gemeinschaftsbildung“ stattfinden, organisiert von der Universität des Saarlandes (Jun.-Prof. Dr. Amalia Barboza) und der Hochschule der Bildenden Künste Saar (Prof. Georg Winter) in Kooperation mit der Sektion Kulturwissenschaftliche Ästhetik der KWG. Mehr Inforamtionen finden Sie hier.
  • Am 3. & 4. März 2017 findet an der Universität Osnabrück die Tagung „Marx und die ‚Kritik im Handgemenge’“ statt. Sie wird im Rahmen des Forschungsprojekts „Marx und die ‚Kritik im Handgemenge‘. Zu einer Genealogie moderner Gesellschaftskritik“ veranstaltet. Informationen über das Forschungsprojekt können Sie hier finden sowie hier das Tagungsprogramm herunterladen.
  • Am 9.-11. Februar 2017 wird  an der Universität Bremen die Konferenz „Contradiction Studies: Mapping the Field“ stattfinden. Hierbei sollen die Grundzüge eines neuen interdisziplinären geisteswissenschaftlichen Forschungsfeldes zu dem Themenbereich der Widersprüche, Gegensätze und Widerrede, der Antagonismen, Paradoxien und Antinomien kartographiert werden. Update: Die Frist des Call for Papers wurde bis zum 31.08.2016 verlängert. Den selbigen samt weiterer Informationen finden Sie hier.
  • Unter dem Titel „Migration im Bild“ veranstaltet der Arbeitsbereich Interkulturelle Bildungsforschung der Universität zu Köln am 30. und 31. März 2017 eine Fachtagung zum aktuellen Stand der Diskussion um Bild und Migration aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive. Den Call for Papers finden Sie hier.
  • Die Sektion Materielle Kulturen wird sich am 1. und 17. Juni 2016 zu einem Arbeitstreffen und inhaltlichem Workshop in Zürich treffen. Das Programm finden Sie hier.
  • Im Sommersemester 2016 veranstaltet das ZAK (Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale) anlässlich des Wissenschaftsjahres 2016*2017 „Meere und Ozeane“ ein Kolloquium mit dem Titel „Mensch und Meer: Zwischen Nutzen und Ausbeutung“. Dabei stehen drei große Themenfelder im Mittelpunkt: Entdecken. Nutzen. Schützen. Die interdisziplinäre Veranstaltungsreihe beginnt mit einem Eröffnungsvortrag zum Thema „Welterbe Ozean“ am 12.05.2015. Weitere Informationen zu den Vorträgen sowie zu den genauen Terminen finden Sie hier.
  • Am Samstag, dem 28. Januar 2017 von 10:00 bis 17:00 Uhr, veranstaltet das Auswärtige Amt in Berlin-Mitte seine jährliche Karrieremesse „Berufstätigkeit in internationalen Organisationen und europäischen Institutionen“. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, Graduierte und Berufstätige, die an einer Tätigkeit in internationalen Organisationen und europäischen Institutionen interessiert sind. Über 35 internationale Organisationen und europäische Institutionen von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) über die Afrikanische Entwicklungsbank (AfDB) und das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) bis hin zur Europäischen Weltraumagentur (ESA) beantworten Ihre Fragen zu Karrieremöglichkeiten. Zudem präsentieren sich zahlreiche Nachwuchsprogramme, die den Weg für eine IO-Karriere ebnen können. Nähere Informationen zu den ausstellenden Organisationen und Hinweise zum Einlass gibt es hier.
  • Am 25.01.2017, 18:30 bis 20:00, geben Forscher des KIT-Zentrums Information • Systeme • Technologien Einblicke in Ihre Arbeit. Die Veranstaltung wird vom ZAK koordiniert und richtet sich an alle Interessierten. Der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe und der Präsident des KIT laden herzlich zu dieser Veranstaltung in den Bürgersaal des Rathauses ein. Ganz besonders willkommen sind Schülerinnen und Schüler. Im Anschluss bietet ein Stehempfang im Oberen Foyer die Möglichkeit zur Diskussion und zur Besichtigung einer kleinen Ausstellung zur Arbeit des Zentrums. Genaue Informationen zum Programm entnehmen Sie bitte demnächst der Homepage des KIT.
  • Am 26.-28. Januar 2017 findet an der Universität Hamburg im Rahmen eines Festivalschwerpunktes Tanz Futur II: Fokus Pina Bausch auf Kampnagel und in Zusammenarbeit mit der Kulturfabrik Kampnagel die internationale Fachkonferenz DANCE FUTURE II: CLAIMING CONTEMPORANEINITY statt.  Kernfragen der Konferenz sind paradigmatische, historische, zeitgenössische und ästhetische Transformationen des Tanztheaters und des zeitgenössichen Tanzes. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programmflyer.
  • Die Österreichische Zeitschrift für Soziologie lässt einen Call for Papers für das Sonderheft „Einsatzpunkte und Spielräume des sozialen Imaginären in der Soziologie“ verbreiten. Das Sonderheft beschäftigt sich explizit mit dem sozialen Imaginären aus einer zuvorderst soziologischen Perspektive, die jedoch interdisziplinäre Anschlüsse in Richtung weiterer Kultur- Sozial- und Geisteswissenschaften anstrebt. Abgabetermin ist der 16. Dezember 2016. Weitere Informationen finden Sie sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch.
  • Im Rahmen der kommenden Tagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft in Vechta findet das 1. Treffen kulturwissenschaftlicher Netzaktivist*innen statt. Do, 6.10,2016, 13-14 Uhr, Raum: tba (bitte aktuelle Tagungsinformation beachten). Dieses Treffen versammelt zum ersten Mal alle Kulturwissenschaftler*innen, die mit Blogs, Wikis, Foren u.a. kulturwissenschaftlich im Internet aktiv sind. Ziel ist es, sich kennen zu lernen, individuelle und institutionelle Vernetzungen zu ermöglichen und gemeinsam Strategien für die künftige Zusammenarbeit zu diskutieren.Es handelt sich um ein offenes Treffen, d.h. die Mitgliedschaft in der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft ist keine Voraussetzung für die Teilnahme. Kontakt: Prof. Dr. Wolf-Andreas Liebert (Koblenz), Email: liebert@uni-koblenz.de, Blog: www.rhizome.de.
  • Die Zeitschrift ilinx – Berliner Beiträge zur Kulturwissenschaft ruft auf zu einem Call for Papers zum Thema „Brachen“. Das fünfte Themenheft widmet sich dabei nicht nur den landwirtschaftlichen Brachflächen, sondern ebenfalls den verlassenen Geländen und Reservaten, den Wastelands und Ruderalflächen, den felsigen Hängen, kontaminierten Gebieten, vagen Terrains und fragmentierten Flecken, kann aber auch konzeptualisiert werden als geistiges Brachland und Unbewusstes der Kultur. Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier. Auch möchten wir in diesem Zusammenhang die aktuelle ilinx-Ausgabe »Workarounds – Praktiken des Umwegs« ankündigen, die von Holger Brohm, Sebastian Gießmann, Gabriele Schabacher und Sandra Schramke herausgegeben wird und in Kürze erscheint. Allgemeine Informationen zur Zeitschrift finden Sie hier.
  • Am 23. und 24. September 2016 findet die Tagung „Blutt – Performative Nacktheit in Theater und Alltagskultur“ der Schweizerischen Gesellschaft für Kulturwissenschaften SGKW in Zusammenarbeit mit dem Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern und  dem Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel an der Universität Bern statt. Den Call for Papers finden Sie hier.
  • Die Sektion „Wissenskulturen“ möchte auf verschiedene Veranstaltungen
    aufmerksam machen:

    • Am Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck (ZKFL) findet vom 20.-22.April 2016 ein Workshop mit dem Titel „Wissenskulturen – Chancen und Perspektiven einer kulturwissenschaftlichen Wissensforschung“ statt. Der Workshop möchte die Potenziale von Wissenskulturen und Wissensgeschichte anhand von Impulsvorträgen, Fallanalysen, Projektvorstellungen und gemeinsamer Textlektüre für eine kulturwissenschaftlich orientierte Wissensforschung ausloten. Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.
    • Das Team des interdisziplinären Studiengangs Kulturwissenschaft, Wissensmanagement und Logistik an der Universität Magdeburg richtet am 14. und 15. Juli 2016 einen transdisziplinären Dialog zum Thema „Der Wert der Universität: Zwischen Vergangenheit und Zukunft“ aus. Weitere Informationen finden Sie hier.
    • Außerdem findet am Institut für Computerlinguistik der Universität Zürich am 18. und 19. Juli 2016 ein Workshop zum Thema „Wissenschaftskulturen: Semiotische Aspekte und linguistische Methoden“ statt. Weitere Informationen finden sich auf:
      http://www.visual-linguistics.net/workshop2016/.
  • An der Technischen Universität Dresden, die ein Standort für Risikoforschung in sehr verschiedenen Bereichen der natur- und ingenieurswissenschaftlichen wie auch der sozial-, kultur- und geisteswissenschaftlichen Fächergruppen ist, findet vom 3.–7. Oktober 2016 eine Summerschool zum Thema ‚Risikokommunikation und Risikonarrative‘ statt. Sie ist Teil einer Reihe von Projekten, in denen Vertreter der unterschiedlichen Fachbereiche der TU Dresden Synergien bei der Beschäftigung mit dem Thema Risiko erkunden. Einen Call for Participants finden Sie hier auf Deutsch und hier auf Englisch.
  • Für die nächste KWG-Jahrestagung in Vechta vom 6. bis 8. Oktober 2016 hat die Sektion „Transkulturelle Lebenswelten“ einen call for papers vorbereitet. Vorschläge für Vorträge (nähere Informationen im CfP ersichtlich) werden bis zum 18. Februar 2016 erbeten an: Dr. Lisa Gaupp (gaupp@leuphana.de) und Dr. Giulia Pelillo-Hestermeyer (giulia.pelillo@urz.uniheidelberg.de).
  • The Fantastic Now: Tendenzen der Fantastikforschung im 21. Jahrhundert
    Vom 22. – 24.September 2016 findet an der WWU Münster die 7. Jahrestagung der Gesellschaft für Fantastikforschung e.V. statt. Die internationale und interdisziplinäre Tagung mit starkem kulturwissenschaftlichen Bezug hat eine Bestandsaufnahme der vielfältigen Entwicklungen in der Fantastikforschung der letzten Jahrzehnte zum Ziel. Nähere Informationen und der Call for Papers.