Veranstaltungen / Tagungen / Call for Paper

  • Call for Papers der Panels der kommenden 6. Jahrestagung der Kulturwissenschaftliche Gesellschaft „B/ORDERING CULTURES: Alltag, Politik, Ästhetik“ vom 08.10.-10.10.2020 an der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder
    • [Call for Papers / Panel / KWG-Tagung 2020] In dem auf Englisch stattfindenden Panel „Border Languaging: Everyday (Pluri)-Linguistic Practices at the Border“ soll eine linguistische Perspektive erarbeitet werden, welche sich auf das Zusammenspiel von Grenzen und Ordnungen in Verbindung mit den Cultural Studies fokussiert. Sprachen und Grenzen als Ordnungsprinzipien sowie als sozio-kulturelle Praktiken sehend ist das Ziel des Panels die ineinander verwobenen Mechanismen von ‚languaging‘ und ‚b/orders‘ herauszuarbeiten.
      Das Panel möchte außerdem besondere Betonung auf plurilinguale Repertoires involvierende Praktiken legen, welche dazu beitragen können die (westliche) Ideologie des Monolingualismus und ähnliche linguistisch-semiotische Ordnungsmechanismen infrage zu stellen. Vortragsvorschläge werden erbeten bis zum 06.12.2019. Weitere Informationen finden Sie hier.
    • [Call for Papers / Panel / KWG-Tagung 2020] Die Flüchtigkeit und (In)Stabilitäten von Ordnungen und Grenz(ziehung)en in und um Europa drängen sich in den letzten Jahren ins Zentrum der Aufmerksamkeit und stellen doch keineswegs ein neues Phänomen dar. Historische, soziale, kulturelle, politische und ökonomische Entwicklungsprozesse, kognitive, emotionale und ästhetische Zuschreibungen, individuelle und soziale Deutungsmuster sowie deren Aufnahme, Ausarbeitung und (Re)Produktion im kulturellen, medialen und künstlerischen Geschehen befinden sich in stetigem Wandel.
      Das Panel „Grenzen und Ordnungen in einem flüchtigen Europa“ möchte deshalb Aspekte um flüchtige Grenzen und Ordnungen in und um Europa diskutieren und gebeten wird um entsprechende Vortragsvorschläge, die die im Call for Papers  skizzierten Aspekte adressieren und zu deren Bearbeitung beitragen. Vortragsvorschläge werden erbeten bis zum 06.12.2019. Weitere Informationen finden Sie hier.
    • [Call for Papers / Panel / KWG-Tagung 2020] „B/Orders are (not) everywhere (for everyone): Zur Multivalenz von Grenzen“: Unter diesem Titel knüpft das Panel an den im B/Ordering-Ansatz angelegten Zusammenhang zwischen Grenzen und Ordnungen an und fragt nach ihren (Multi-)Valenzen. Es sollen also die Mehrwertigkeiten und Asymmetrien von Grenzen und der mit ihnen verknüpften Ordnungen in den Blick genommen werden, und zwar in einer diachronen und synchronen Perspektive: etwa changierende Wirkmächtigkeiten in der Zeit oder selektive Wirkmächtigkeiten in und durch Gegenwartsphänomene(n). Die Vorträge sollen zum einen Ansätze aufgreifen, welche die Veränderbarkeit und Gleichzeitigkeit solcher Valenzen beschreiben; zum anderen sollen sie kulturwissenschaftliche Gegenstandsbereiche der Migrations- oder Stadtforschung fokussieren.
      Die Beschäftigung mit (Multi-)Valenzen von Grenzen und Ordnungen orientiert sich an drei analytischen Zugängen, die sich auf die Felder Alltag, Politik und Ästhetik beziehen. Vortragsvorschläge werden erbeten bis zum 06.12.2019. Weitere Informationen finden Sie hier.
    • [Call for Papers / Panel / KWG-Tagung 2020] Das Panel „Bordermatter. Die Materialität von Grenzen“ thematisiert die Materialität von (territorialen) Grenzen und rückt dabei das Augenmerk auf die physischen und objektualen Bedingungen, Ressourcen und Effekte von Grenzziehungen. Materialität, verstanden als Dinglichkeit und Artefaktgebundenheit kultureller Wirklichkeit, markiert den Beobachtungsstandort, von dem aus im Panel Grenzziehungen analysiert werden. Materialitäten sind dabei nicht als objektive Gegebenheiten, sondern als soziokulturelle Dinge und Artefakte zu perspektiveren.
      Das Panel lädt ein, die vielfältigen Konfigurationen materieller Grenzziehungen in den Blick zu nehmen. Interessent*innen für einen Vortrag sind eingeladen, ein Abstract von ca. einer A4-Seite (etwa 2.500 Zeichen) bis zum 06.12.2019 an hannes.kraemer@uni-due.de zu senden. Pro Vortrag sind ca. 20 min. und eine anschließende 10 bis 15-minütige Diskussion vorgesehen. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • [Call for Papers / Sammelband / Arbeitstagung] Sprache und Religion bieten in ihrer Verbindung ein spannendes und komplexes Forschungsobjekt mit großem noch zu ermessendem Potential. Dies zeigte sich deutlich bei drei vielseitigen Arbeitstagungen. An diese möchte nun die 4. Arbeitstagung Religionslinguistik am 25. und 26. Juni 2020 an der Universität Heidelberg anknüpfen. Um die Ergebnisse dieser vier Arbeitstagungen festzuhalten und zu erweitern, ist ein Sammelband unter dem Arbeitsthema „Artikulationen der Transzendenz“ geplant. Der Sammelband schließt an das 2017 erschienene Handbuch Sprache und Religion an und wird sowohl die Themen der Arbeitstagungen aufgreifen und vertiefen als auch das Forschungsspektrum erweitern. Der noch jungen sprachwissenschaftlichen Disziplin der Religionslinguistik bietet dieser Band Gelegenheit, Arbeiten und Projekte konkret vorzustellen, sowie mögliche Methoden und methodologische Fragen in den Blick zu nehmen. Wenn Sie zu der Arbeitstagung und/oder dem Sammelband etwas beitragen wollen, bitten wir um eine Rückmeldung per E-Mail (an maria.fritzsche@tu-berlin.de und kerstin.roth@gs.uni-heidelberg.de) mit einem Arbeitsthema bis zum 31. Januar 2020. Mehr Informationen zum möglichen Themenspektrum sowie generell zum Sammelband und zur Arbeitstagung finden Sie hier.
  • [Tagung] Am 16./17. März 2020 setzt sich die FutureWork Fachtagung (Tagungsort: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), :envihab, Köln) mit zukünftige Arbeitswelten auseinander. Neue Berufe, Tätigkeiten und heute noch unvorstellbare Einsatzmöglichkeiten von Technologien werden die Arbeitsverteilung, Arbeitsorganisation und auch das gesellschaftliche Gefüge tiefgreifend beeinflussen. Das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) führt hierzu gemeinsam mit dem IQIB – Institut für qualifizierende Innovationsforschung & -beratung (ehemals: European Academy of Technology and Innovation Assessment GmbH) in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR-PT), Prof. Dr. Martin G. Möhrle vom Institut für Projektmanagement und Innovation der Universität Bremen und Dr. Lars Schmeink von der Gesellschaft für Fantastikforschung e.V. ein Zukunftsprojekt mit außergewöhnlichem Ansatz durch. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt FutureWork befasst sich mit der wissenschaftlichen Vorausschau in die Zukunft (Foresight), um einen Blick in die Zukunft der Arbeit bis in die zweite Hälfte des 21. Jahrhunderts zu wagen.
    In der wissenschaftlichen Fachtagung zum Thema „Arbeitswelten der Zukunft“ am 16./17. März 2020 möchten wir im Austausch mit WissenschaftlerInnen, SozialpartnerInnen und kreativen VordenkerInnen gemeinsam mögliche Konturen potentieller Zukünfte schärfen.
    Hierzu laden wir Sie sehr herzlich ein und möchten Sie bitten, sich das Datum vorzumerken.
    Bestandteile des Tagungsprogramms sind Vorträge, Workshops, Podiumsdiskussionen, eine Führung des DLR sowie gemeinsame Mittag- und Abendessen, die genügend Zeit zum fachlichen sowie informellen Austausch bieten.
    Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich. Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung werden Ende Dezember auf der Projekthomepage arbeit2100.de veröffentlicht.
  • [Tagung] Die internationale Tagung «Wissen und Ganzheit: Das 18. Jahrhundert und sein Nachleben», welche vom 30.10. bis 01.11.2019 an der Universität Zürich stattfindet, beschäftigt sich mit jenen Narrativen, die dem 18. Jahrhundert die (politisch katastrophalen) Folgen einer Ausdifferenzierung der Wissenssphären zuschreiben, die bis heute in Natur› und Kultur› sowie in Natur- und Geisteswissenschaften trennt. Der Resistenz der Trennungsgeschichte› zum Trotz aber arbeitet sich bereits das 18. Jahrhundert in unterschiedlichen wissensgeschichtlichen Formationen kritisch und produktiv an der Descartes bis heute immer wieder zugeschriebenen Trennung in res extensa und res cogitans ab und entwickelt Konzepte von ‹Ganzheit›, die Natur-und Kulturbegriffe zu konstellieren suchen: etwa in den psychophysischen Konzepten der verschiedenen ‹ästhetischen Materialismen› oder (literarischen) Anthropologien, im Zusammenschluss der Künste mit der Physiologie und der Medizin u.v.m. Die geplante Tagung fragt aus verschiedenen disziplinären Perspektiven nach einem solchen Wissen von Ganzheit. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • [Call for Papers / Panel] Gerne kündigen wir ein Call for Papers für ein Panel der Sektionen Bild und Kulturwissenschaft an, welches auf dem 16. internationalen Kongress „Transformationen – Zeichen und ihre Objekte im Wandel“ der Deutschen Gesellschaft für Semiotik, 22.-26. September 2020, Technische Universität Chemnitz, stattfinden wird. Unter dem Titel „Bilder als Agenten kultureller Transformationsprozesse – Images as Agents of Cultural Transformation Processes“ setzt sich das interdisziplinäre Panel zum Ziel, in Anknüpfung an die Tradition der Warburger Kulturwissenschaftlichen Bibliothek die komplexen und dynamischen Zusammenhänge zwischen Bildern und Kulturen weiter auszudifferenzieren. Einsendefrist für Abstracts (max. 300 Wörter) ist der 01.12.2019. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
  • [Call for Papers / Tagung] Wir möchten gerne auf den Call for Papers für die am 06. und 07. Februar 2020 an der Universität Wien stattfindende Tagung ‚Auto/Biography and Reputation Politics‘ hinweisen. Organisiert wird diese gemeinsam vom Character Assassination and Reputation Politics (CARP) Research Laboratory (George Mason University, Virginia) und dem Department of English and American Studies, Universität Wien. Diskutiert werden sollen die möglichen Synergien, die sich aus interdisziplinären Kollaborationen zwischen Auto/Biography Studies und Reputation Politics Studies ergeben können. Besonders die sich wandelnden Formen, Medien und Praktiken, in welchen ‚life writing‘, Auto/Biographie und Reputation ausgehandelt werden, sollen hier im Mittelpunkt stehen. Die Tagung wird in englischer Sprache stattfinden. Weitere Informationen zu theoretischen und methodologischen Hitnergründen, möglichen Fragestellungen und organisatorischen Details können Sie dem Call for Papers entnehmen. Die Einreichungsfrist für Vorschläge (maximal 600 Wörter) läuft bis zum 15.10.2019.
  • [Call for Panels / Tagung] Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass sich für KWG-Mitglieder die Einreichungsfrist des Call for Panels der KWG-Tagung 2020 bis zum 10.10.2019 verlängert hat!
    Unter dem Titel B/ORDERING CULTURES: Alltag, Politik, Ästhetik nimmt die 6. Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) das Wechselspiel von Grenzen und Ordnungen aus Sicht der Kulturwissenschaften in den Blick. Zu diesem auch gesellschaftspolitisch hoch aktuellen und in jüngster Zeit wieder sehr brisant diskutierten Thema laden das Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION und die KWG-Sektion „Kulturwissenschaftliche Border Studies“ in die an der Oder gelegene Grenzstadt. Vom 8.-10. Oktober 2020 wird eine Bandbreite von Grenz- und Ordnungsbegriffen zur Diskussion gestellt: sozio-symbolische, ästhetisch-materielle und politisch-territoriale Grenz- und Ordnungsvorstellungen werden genauso miteinander in Verbindung gesetzt wie Mikro- und Makroperspektiven auf diese Phänomene.
    Der Call for Panels richtet sich an Forscherinnen und Forscher der Sozial-, Politik-, Geschichts-, Sprach- und Literaturwissenschaften, die sich als Teil der Kulturwissenschaften in einem breiten Sinne verstehen. Panelvorschläge erbitten wir bis zum 10.10.2019 an kwg20@europa-uni.de in der Form einer PDF-Datei.
    Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Call for Panels sowie der offiziellen Webseite.
  • [Call for Papers] Protest und Revolte, so scheint es, transformieren nicht nur Gesellschaften, sondern sind selbst Objekt von Transformationsprozessen. Die 200. Ausgabe des Kursbuchs kehrt deshalb kurzfristig wieder zu seinen Wurzeln zurück. Wie werden Protest und Revolte heute legitimiert? Gibt es ein Früher im Heute? Wo ist der jakobinische Tugendterror noch zu finden? Gegen was kann man überhaupt noch sein? Welche Begründungsszenarien von Revolte und Protest gelten heute noch? Und wie sehen die Revolutionen unserer Zeit aus?
    Der Call for Papers richtet sich dezidiert an Studierende mit erstem Studienabschluss, Doktorand/innen und jüngere Promovierte unterschiedlicher Fachdisziplinen. Einseitige Abstracts können zusammen mit einer Kurzbiographie (max. 100 Wörter) bis zum 25. August 2019 als PDF-Dokument per E-Mail an Luise Ritter (ritter[at]kursbuch-kulturstiftung.org) eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
  • [Call for Papers / Conference] Music and space are related in many ways. Music is embedded in the social and physical spaces where it is produced, distributed or consumed. It can be performed in locations such as music halls, clubs, or concert houses—and has the power to produce images and symbolic associations. In our second international conference of the Urban Music Studies Scholars Network, we are looking for papers that transgress the boundaries between our notions of music and space. To help better understand these structures, processes and underlying mechanisms of urban music between material and mental spaces, politics and policies, local and global influences, economic and social interests on micro and macro levels, the Urban Music Studies Scholars Network organizes the second international conference „Groove the City – Constructing and Deconstructing Urban Spaces through Music“ on 13–15 February 2020 at Leuphana University in Lüneburg, Germany. Please submit your proposal via the online registration system https://www.conftool.org/groove-thecity-2020. The deadline for the submission of the proposals is 5 September 2019. Further details can be found in the call for papers.
  • [Call for Contributions] Mit dem Sammelband „Semiotiken in den Kulturwissenschaften/Semiotics in Cultural Studies“ möchten wir eine vergleichende und transdisziplinäre Diskussion über die Verwendung von Semiotiken und deren kritische Methodologie in den Kulturwissenschaften eröffnen. Dieser Sammelband soll den ersten Schritt zu einer systematischen und kritisch-methodologischen Betrachtung der Anwendungsvielfalt von Semiotik in den Kulturwissenschaften nehmen. Abhandlungen zu einzelnen semiotischen Traditionen und Problemstellungen in den Kulturwissenschaften sollen eine Diskussionsgrundlage für den Vergleich zur Verfügung stellen. Für den zweisprachigen Sammelband nehmen wir Originalbeiträge in englischer oder deutscher Sprache entgegen. Der Sammelband wird im transcript Verlag, Bielefeld, in der neuen kulturwissenschaftlichen Reihe unter der allgemeinen Herausgeberschaft der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) erscheinen. Bitte senden Sie Beitragsvorschläge (circa 400 Wörter) auf Englisch oder Deutsch sowie eine kurze akademische Biographie bis zum 15. Oktober 2019 an die Herausgeber des Bandes. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Contributions.
  • [Call for Papers / Tagung] Eine sich dem neuen sozial-, kultur- und geisteswissenschaftlichen Paradigma des Animal Turns widmende Tagung wird vom 09. bis 10 Juli 2020 an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz, stattfinden und sich unter dem Titel „Menschen – Tiere – Kultur. Praktiken in der Interspezies-Begegnung“ unter anderem mit der marginalen Rolle der Linguistik im Bereich der Human-Animal-Studies auseinandersetzen. Ziel der Tagung ist es, Linguist/innen mit Forscher/innen aus anderen Bereichen der Culture-Animal Studies bzw. Human-Animal Studies sowie mit Akteur/innen aus der Mensch-Tier-Praxis zusammenzubringen und in einem gemeinsamen Dialog über empiriebasierte, fachspezifische Zugänge neue Perspektiven auf konkrete Bedingungen, Möglichkeiten und Ausgestaltungen von Mensch-Tier-Kommunikation und -Interaktion zu entwickeln. Dabei stehen insbesondere zwei Analyse-Ebenen im Fokus, nämlich wie Menschen und Tiere sich in wirklichen, alltäglichen Praktiken begegnen und begegneten, sowie wie solche Begegnungen diegetisch-semiotisch inszeniert werden und wurden. Die Veranstalter/innen freuen sich über Vortrags-Abstracts (max. 400 Wörter) bis zum 30.7.2019 (an: steen@uni-koblenz.de). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
  • [Ankündigung Sommerinstitut] Vom 22. bis 27. Juli wird an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen das Summer Institute der Association for Cultural Studies unter dem Titel „The Long Revolution and the Future of Publics“ stattfinden. Diskutiert werden sollen die Möglichkeiten und Herausforderungen, welche sich dem Begriff von Öffentlichkeiten in Angesicht der neuen Kommunikationsformen und Medientechnologien entgegenstellen. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Promovierende und Post-Docs, welche sich in dieser Woche in einer Vielzahl von Seminaren austauschen können. Zusätzlich werden Keynotes und weitere Vorträge angeboten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Ankündigung sowie der Webseite des ACS Summer Institutes. Anmeldungen können bis zum 30.06. erfolgen.
  • [CfP] Die Kulturwissenschaftliche Zeitschrift lädt alle kulturwissenschaftlich Forschenden ein, bis zum 30.09.2019 einen Beitrag für die Kulturwissenschaftliche Zeitschrift 2/2019 einzureichen. Es sind Manuskripte willkommen, die aktuelle, originäre Forschungsergebnisse vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstands im jeweiligen Themengebiet präsentieren, die nicht bereits an anderer Stelle publiziert oder zur Begutachtung eingereicht worden sind. Überlappungen mit anderen Publikationen sollten geringfügig sein. Es sind Beiträge aus allen kulturwissenschaftlichen Disziplinen und Strömungen willkommen.
    Weitere Informationen bezüglich der Einreichung sowie über die Kulturwissenschaftliche Zeitschrift entnehmen Sie bitte dem Call for Papers bzw. der Webseite.
  • [CfP] Das Kursbuch Kulturstiftung ruft für seine kommende Ausgabe unter dem Titel „Intelligenzen“ zu einer Auseinandersetzung mit den verschiedenen semantischen Feldern von Intelligenz auf – wie etwa . Untersucht werden soll die Vielfalt menschlicher, künstlicher, extraterrestrischer, kollektiver, politischer, sozialer, hoher, niederer, tierischer, ästhetischer Intelligenz sowie in welchem Verhältnis Wissen, Bildung, Erfahrung, Erleben, Vernunft und Ratio mit dem stehen, was wir heute Intelligenz nennen. Einseitige Abstracts können bis zum 07.06. eingereicht werden. Jungen Nachwuchswissenschaftler/innen wird in einer Rubrik die Möglichkeit geben, eigene Zugänge und Reflektionen über „Intelligenzen“ im entsprechenden Kursbuch zu veröffentlichen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
  • [CfP / Tagung] Die 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Comicforschung findet unter dem Titel „Übersetzung, Lokalisierung, Imitation und Adaption: Aspekte der Comickomparatistik“ vom 08. – 10. November 2019 statt. Thema werden die verschiedensten komparatistischen Aspekten von Comics sein: Beziehungen und Transformationen der Kunstform, die über kulturelle, sprachliche, wirtschaftliche, rechtliche, politische und mediale Grenzen reichen. Abstracts von etwa 500 Wörtern können bis zum 05. Mai 2019 eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers [Englisch] [Deutsch].
  • [CfP / Workshop] Das Summer Institute Cologne [sic!] lädt ein sich vom 26.08. bis 06.09.2019 mit dem Themenfeld „Imprints – Media – History“ zu beschäftigen. Das internationale Programm bietet jährlich Seminare auf Graduiertem-Niveau zu Themen der Kulturgeschichte sowie Vorträge, Poster-Präsentationen, akademische Workshops und Exkursionen. In diesem Jahr wird es vor allem Seminare zur Historiographie und Theorie von Kunst und Kultur geben. Alle Informationen zum diesjährigen Programm finden Sie hier. Die Anmeldefrist ist der 22.03.2019. Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier. Den Call for Papers können Sie hier herunterladen.
  • [CfP / Workshop] Das Institut für Kulturanalyse, Abteilung Visuelle Kultur, veranstaltet in Kooperation mit der International Sociological Association am 27. und 28. Juni 2019 an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Österreich, einen Workshop zum Themenfeld Visual Research unter dem Titel „Images as Agents in Digital Public Spheres“. Der Workshop wird sich auf visuelle Praktiken in der digitalen öffentlichen Sphäre konzentrieren sowie auf die Methoden, welche geeignet sind, im digitalen Zeitalter eine Brücke zwischen den Ansätzen der soziologischen Forschung und der Visual Research zu schlagen. Um sich zu bewerben senden Interessierte bitte bis zum  19.04.2019 ein Abstract (in Englisch, maximal 400 Wörter) und einen kurzen Lebenfslauf (maximal 200 Wörter) an visualworkshopisa19@gmail.com. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • [CfP] Medienlinguistische Forschung findet mittlerweile in einer empirischen und theoretischen Breite statt, der eine Zusammenführung, Bündelung und Gegenüberstellung fruchtbare Impulse bringen kann. Das Journal für Medienlinguistik möchte dafür die geeigneten Bedingungen bieten und dazu einladen unter dem Titel „Dimensionen des Faktors M“ (wie Medien bzw. Medialität), mit einem offenen Begutachtungsverfahren (Open Peer Review) und einer offenen Publikationspolitik (Diamond Open Access) sowohl die  klassischen, medienlinguistischen Gegenstände wie auch neuere Perspektiven zu adressieren. Hier spielen Aspekte wie alte und neue Medien, Medialität, Zeichen, Kultur, Sprachstrukturen, Multimodalität, Interaktion sowie Methodologie und Methoden eine wichtige Rolle. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
  • [CfP] Die Politik- und Kulturzeitschrift „Kursbuch“ ruft für die im Juni erscheinende Ausgabe mit dem Titel „Neue Heimat“ zur Beitragseinreichung auf. Der Call richtet sich vor allem an NachwuchswissenschaftlerInnen, die außerhalb des Peer-Review-Formats in innovativen und individuellen Textformen veröffentlichen möchten. Mehr Informationen können Sie dem Call for Papers entnehmen, mehr Informationen zum Kursbuch finden Sie auf kursbuch.online. Einseitige Abstracs können bis zum 24.02.2019 als PDF-Dokument per E-Mail eingereicht werden.
  • Für die nächste vom 3. bis 9. Oktober 2019 in Portland, Oregon stattfindende German Studies Association Conference ist eine Panel-Serie zu „Wissenschaftsdiskursen in der deutschen Medienöffentlichkeit zur Zeit des Kalten Krieges“ geplant. Dem Call for Papers können Sie weitere Informationen zu Themen und angedachters Interdisziplinarität der Panels entnehmen. Abstracts (200 Wörter, mit kurzer Bibliographie) dürfen bis zum 01.02.2019 bei Dr. Mariana Ivanova (Miami University, ivanovmz@miamioh.edu) und Dr. Juliane Scholz (Max Planck Institute for the History of Science, Berlin jscholz@mpiwg-berlin.mpg.de) eingereicht werden.
  • Der Forschungsschwerpunkt SoCuM (Research Center of Social and Cultural Studies Mainz) veröffentlicht einen Call for Papers für das am 19./20. September 2019 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz stattfindende 4. Symposium zum Thema „Jenseits des Menschen? Posthumane Perspektiven auf Natur/Kultur“. Keynote-Speaker sind Prof. Matthias Groß (Department of Urban and Environmental Sociology, Helmholtz Centre for Environmental Research – UFZ) und im Rahmen der Georg Forster Lecture 2019 Prof. Timothy Ingold (University of Aberdeen).
    Folgende Fragen sollen dabei im Mittelpunkt stehen: Wie transformieren posthumane Perspektiven sozial- und kulturwissenschaftliche Verständnisse von Natur/Kultur? Welche alternativen Konzepte jenseits von Natur/Kultur werden erkennbar? Welche Positionen weisen die jeweiligen Perspektiven den Menschen zu? Welcher Metaphorik, welchen Zuschreibungen und Deutungen, Figurationen und Konzeptionen bedienen sich posthumane respektive posthumanistische Argumentationen? Weitere Fragen und Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
    Abstracts (400 Wörter) werden bis zum 28.02.2019 in elektronischer Form (PDF) erbeten.
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