Veranstaltungen / Tagungen / Call for Paper

  • [Call for Papers / Panel] Gerne kündigen wir ein Call for Papers für ein Panel der Sektionen Bild und Kulturwissenschaft an, welches auf dem 16. internationalen Kongress „Transformationen – Zeichen und ihre Objekte im Wandel“ der Deutschen Gesellschaft für Semiotik, 22.-26. September 2020, Technische Universität Chemnitz, stattfinden wird. Unter dem Titel „Bilder als Agenten kultureller Transformationsprozesse – Images as Agents of Cultural Transformation Processes“ setzt sich das interdisziplinäre Panel zum Ziel, in Anknüpfung an die Tradition der Warburger Kulturwissenschaftlichen Bibliothek die komplexen und dynamischen Zusammenhänge zwischen Bildern und Kulturen weiter auszudifferenzieren. Einsendefrist für Abstracts (max. 300 Wörter) ist der 01.12.2019. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
  • [Call for Papers / Tagung] Wir möchten gerne auf den Call for Papers für die am 06. und 07. Februar 2020 an der Universität Wien stattfindende Tagung ‚Auto/Biography and Reputation Politics‘ hinweisen. Organisiert wird diese gemeinsam vom Character Assassination and Reputation Politics (CARP) Research Laboratory (George Mason University, Virginia) und dem Department of English and American Studies, Universität Wien. Diskutiert werden sollen die möglichen Synergien, die sich aus interdisziplinären Kollaborationen zwischen Auto/Biography Studies und Reputation Politics Studies ergeben können. Besonders die sich wandelnden Formen, Medien und Praktiken, in welchen ‚life writing‘, Auto/Biographie und Reputation ausgehandelt werden, sollen hier im Mittelpunkt stehen. Die Tagung wird in englischer Sprache stattfinden. Weitere Informationen zu theoretischen und methodologischen Hitnergründen, möglichen Fragestellungen und organisatorischen Details können Sie dem Call for Papers entnehmen. Die Einreichungsfrist für Vorschläge (maximal 600 Wörter) läuft bis zum 15.10.2019.
  • [Call for Panels / Tagung] Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass sich für KWG-Mitglieder die Einreichungsfrist des Call for Panels der KWG-Tagung 2020 bis zum 10.10.2019 verlängert hat!
    Unter dem Titel B/ORDERING CULTURES: Alltag, Politik, Ästhetik nimmt die 6. Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) das Wechselspiel von Grenzen und Ordnungen aus Sicht der Kulturwissenschaften in den Blick. Zu diesem auch gesellschaftspolitisch hoch aktuellen und in jüngster Zeit wieder sehr brisant diskutierten Thema laden das Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION und die KWG-Sektion „Kulturwissenschaftliche Border Studies“ in die an der Oder gelegene Grenzstadt. Vom 8.-10. Oktober 2020 wird eine Bandbreite von Grenz- und Ordnungsbegriffen zur Diskussion gestellt: sozio-symbolische, ästhetisch-materielle und politisch-territoriale Grenz- und Ordnungsvorstellungen werden genauso miteinander in Verbindung gesetzt wie Mikro- und Makroperspektiven auf diese Phänomene.
    Der Call for Panels richtet sich an Forscherinnen und Forscher der Sozial-, Politik-, Geschichts-, Sprach- und Literaturwissenschaften, die sich als Teil der Kulturwissenschaften in einem breiten Sinne verstehen. Panelvorschläge erbitten wir bis zum 10.10.2019 an kwg20@europa-uni.de in der Form einer PDF-Datei.
    Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Call for Panels sowie der offiziellen Webseite.
  • [Call for Papers / Tagung] Am 16./17. März 2020 setzt sich die FutureWork Fachtagung (Tagungsort: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), :envihab, Köln) mit zukünftige Arbeitswelten auseinander. Neue Berufe, Tätigkeiten und heute noch unvorstellbare Einsatzmöglichkeiten von Technologien werden die Arbeitsverteilung, Arbeitsorganisation und auch das gesellschaftliche Gefüge tiefgreifend beeinflussen. Das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) führt hierzu gemeinsam mit dem IQIB – Institut für qualifizierende Innovationsforschung & -beratung (ehemals: European Academy of Technology and Innovation Assessment GmbH) in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR-PT), Prof. Dr. Martin G. Möhrle vom Institut für Projektmanagement und Innovation der Universität Bremen und Dr. Lars Schmeink von der Gesellschaft für Fantastikforschung e.V. ein Zukunftsprojekt mit außergewöhnlichem Ansatz durch. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt FutureWork befasst sich mit der wissenschaftlichen Vorausschau in die Zukunft (Foresight), um Möglichkeiten und Spannbreite zukünftiger Arbeitswelten zu erfassen.
    Da fundierte Langzeitszenarien für den Blick in die ferne Arbeitsweltzukunft noch fehlen, wird FutureWork etablierte und unkonventionelle Wissensquellen kombinieren, um einen Blick in die Zukunft der Arbeit bis in die zweite Hälfte des 21. Jahrhunderts zu wagen. In einem interdisziplinären Team aus den Bereichen Arbeitswissenschaft, Zukunftsforschung und Science-Fiction werden Studien und Voraussagen der Vergangenheit analysiert und neue Szenarien entwickelt.
    Dies möchten wir mit Ihnen diskutieren und Sie hiermit einladen, kreative Beiträge einzureichen. Ziel ist es, mit den Beiträgen einen fachübergreifenden Austausch verschiedener Disziplinen, Sozialpartner und kreativer Vordenker anzuregen, um gemeinsam mögliche Konturen potentieller Zukünfte zu schärfen.
    Ausgewählte Beiträge werden zur Fachtagung ‚FutureWork – Arbeitswelten der Zukunft‘ am 16./17. März 2020 für eine Vorstellung eingeladen. Die Teilnahme an der Fachtagung ist kostenfrei. Reisekosten sowie Übernachtung werden für Vortragende erstattet (gemäß Landesreisekostengesetz). Es wird in Aussicht gestellt, die Beiträge in einem Sammelband zu publizieren.
    Deadline für die Einreichung von Abstracts ist der 31. Oktober 2019.
    Die Autoren werden bis zum 16. Dezember 2019 über Zu- oder Ablehnung Ihrer Einreichung unterrichtet.
    Nähere Informationen zum Call for Abstracts finden Sie unter diesem Link sowie in diesem Flyer.
  • [Call for Papers] Protest und Revolte, so scheint es, transformieren nicht nur Gesellschaften, sondern sind selbst Objekt von Transformationsprozessen. Die 200. Ausgabe des Kursbuchs kehrt deshalb kurzfristig wieder zu seinen Wurzeln zurück. Wie werden Protest und Revolte heute legitimiert? Gibt es ein Früher im Heute? Wo ist der jakobinische Tugendterror noch zu finden? Gegen was kann man überhaupt noch sein? Welche Begründungsszenarien von Revolte und Protest gelten heute noch? Und wie sehen die Revolutionen unserer Zeit aus?
    Der Call for Papers richtet sich dezidiert an Studierende mit erstem Studienabschluss, Doktorand/innen und jüngere Promovierte unterschiedlicher Fachdisziplinen. Einseitige Abstracts können zusammen mit einer Kurzbiographie (max. 100 Wörter) bis zum 25. August 2019 als PDF-Dokument per E-Mail an Luise Ritter (ritter[at]kursbuch-kulturstiftung.org) eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
  • [Call for Papers / Conference] Music and space are related in many ways. Music is embedded in the social and physical spaces where it is produced, distributed or consumed. It can be performed in locations such as music halls, clubs, or concert houses—and has the power to produce images and symbolic associations. In our second international conference of the Urban Music Studies Scholars Network, we are looking for papers that transgress the boundaries between our notions of music and space. To help better understand these structures, processes and underlying mechanisms of urban music between material and mental spaces, politics and policies, local and global influences, economic and social interests on micro and macro levels, the Urban Music Studies Scholars Network organizes the second international conference „Groove the City – Constructing and Deconstructing Urban Spaces through Music“ on 13–15 February 2020 at Leuphana University in Lüneburg, Germany. Please submit your proposal via the online registration system https://www.conftool.org/groove-thecity-2020. The deadline for the submission of the proposals is 5 September 2019. Further details can be found in the call for papers.
  • [Call for Contributions] Mit dem Sammelband „Semiotiken in den Kulturwissenschaften/Semiotics in Cultural Studies“ möchten wir eine vergleichende und transdisziplinäre Diskussion über die Verwendung von Semiotiken und deren kritische Methodologie in den Kulturwissenschaften eröffnen. Dieser Sammelband soll den ersten Schritt zu einer systematischen und kritisch-methodologischen Betrachtung der Anwendungsvielfalt von Semiotik in den Kulturwissenschaften nehmen. Abhandlungen zu einzelnen semiotischen Traditionen und Problemstellungen in den Kulturwissenschaften sollen eine Diskussionsgrundlage für den Vergleich zur Verfügung stellen. Für den zweisprachigen Sammelband nehmen wir Originalbeiträge in englischer oder deutscher Sprache entgegen. Der Sammelband wird im transcript Verlag, Bielefeld, in der neuen kulturwissenschaftlichen Reihe unter der allgemeinen Herausgeberschaft der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) erscheinen. Bitte senden Sie Beitragsvorschläge (circa 400 Wörter) auf Englisch oder Deutsch sowie eine kurze akademische Biographie bis zum 15. Oktober 2019 an die Herausgeber des Bandes. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Contributions.
  • [Call for Papers / Tagung] Eine sich dem neuen sozial-, kultur- und geisteswissenschaftlichen Paradigma des Animal Turns widmende Tagung wird vom 09. bis 10 Juli 2020 an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz, stattfinden und sich unter dem Titel „Menschen – Tiere – Kultur. Praktiken in der Interspezies-Begegnung“ unter anderem mit der marginalen Rolle der Linguistik im Bereich der Human-Animal-Studies auseinandersetzen. Ziel der Tagung ist es, Linguist/innen mit Forscher/innen aus anderen Bereichen der Culture-Animal Studies bzw. Human-Animal Studies sowie mit Akteur/innen aus der Mensch-Tier-Praxis zusammenzubringen und in einem gemeinsamen Dialog über empiriebasierte, fachspezifische Zugänge neue Perspektiven auf konkrete Bedingungen, Möglichkeiten und Ausgestaltungen von Mensch-Tier-Kommunikation und -Interaktion zu entwickeln. Dabei stehen insbesondere zwei Analyse-Ebenen im Fokus, nämlich wie Menschen und Tiere sich in wirklichen, alltäglichen Praktiken begegnen und begegneten, sowie wie solche Begegnungen diegetisch-semiotisch inszeniert werden und wurden. Die Veranstalter/innen freuen sich über Vortrags-Abstracts (max. 400 Wörter) bis zum 30.7.2019 (an: steen@uni-koblenz.de). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
  • [Ankündigung Sommerinstitut] Vom 22. bis 27. Juli wird an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen das Summer Institute der Association for Cultural Studies unter dem Titel „The Long Revolution and the Future of Publics“ stattfinden. Diskutiert werden sollen die Möglichkeiten und Herausforderungen, welche sich dem Begriff von Öffentlichkeiten in Angesicht der neuen Kommunikationsformen und Medientechnologien entgegenstellen. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Promovierende und Post-Docs, welche sich in dieser Woche in einer Vielzahl von Seminaren austauschen können. Zusätzlich werden Keynotes und weitere Vorträge angeboten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Ankündigung sowie der Webseite des ACS Summer Institutes. Anmeldungen können bis zum 30.06. erfolgen.
  • [CfP] Die Kulturwissenschaftliche Zeitschrift lädt alle kulturwissenschaftlich Forschenden ein, bis zum 30.09.2019 einen Beitrag für die Kulturwissenschaftliche Zeitschrift 2/2019 einzureichen. Es sind Manuskripte willkommen, die aktuelle, originäre Forschungsergebnisse vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstands im jeweiligen Themengebiet präsentieren, die nicht bereits an anderer Stelle publiziert oder zur Begutachtung eingereicht worden sind. Überlappungen mit anderen Publikationen sollten geringfügig sein. Es sind Beiträge aus allen kulturwissenschaftlichen Disziplinen und Strömungen willkommen.
    Weitere Informationen bezüglich der Einreichung sowie über die Kulturwissenschaftliche Zeitschrift entnehmen Sie bitte dem Call for Papers bzw. der Webseite.
  • [CfP] Das Kursbuch Kulturstiftung ruft für seine kommende Ausgabe unter dem Titel „Intelligenzen“ zu einer Auseinandersetzung mit den verschiedenen semantischen Feldern von Intelligenz auf – wie etwa . Untersucht werden soll die Vielfalt menschlicher, künstlicher, extraterrestrischer, kollektiver, politischer, sozialer, hoher, niederer, tierischer, ästhetischer Intelligenz sowie in welchem Verhältnis Wissen, Bildung, Erfahrung, Erleben, Vernunft und Ratio mit dem stehen, was wir heute Intelligenz nennen. Einseitige Abstracts können bis zum 07.06. eingereicht werden. Jungen Nachwuchswissenschaftler/innen wird in einer Rubrik die Möglichkeit geben, eigene Zugänge und Reflektionen über „Intelligenzen“ im entsprechenden Kursbuch zu veröffentlichen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
  • [CfP / Tagung] Die 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Comicforschung findet unter dem Titel „Übersetzung, Lokalisierung, Imitation und Adaption: Aspekte der Comickomparatistik“ vom 08. – 10. November 2019 statt. Thema werden die verschiedensten komparatistischen Aspekten von Comics sein: Beziehungen und Transformationen der Kunstform, die über kulturelle, sprachliche, wirtschaftliche, rechtliche, politische und mediale Grenzen reichen. Abstracts von etwa 500 Wörtern können bis zum 05. Mai 2019 eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers [Englisch] [Deutsch].
  • [CfP / Workshop] Das Summer Institute Cologne [sic!] lädt ein sich vom 26.08. bis 06.09.2019 mit dem Themenfeld „Imprints – Media – History“ zu beschäftigen. Das internationale Programm bietet jährlich Seminare auf Graduiertem-Niveau zu Themen der Kulturgeschichte sowie Vorträge, Poster-Präsentationen, akademische Workshops und Exkursionen. In diesem Jahr wird es vor allem Seminare zur Historiographie und Theorie von Kunst und Kultur geben. Alle Informationen zum diesjährigen Programm finden Sie hier. Die Anmeldefrist ist der 22.03.2019. Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier. Den Call for Papers können Sie hier herunterladen.
  • [CfP / Workshop] Das Institut für Kulturanalyse, Abteilung Visuelle Kultur, veranstaltet in Kooperation mit der International Sociological Association am 27. und 28. Juni 2019 an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Österreich, einen Workshop zum Themenfeld Visual Research unter dem Titel „Images as Agents in Digital Public Spheres“. Der Workshop wird sich auf visuelle Praktiken in der digitalen öffentlichen Sphäre konzentrieren sowie auf die Methoden, welche geeignet sind, im digitalen Zeitalter eine Brücke zwischen den Ansätzen der soziologischen Forschung und der Visual Research zu schlagen. Um sich zu bewerben senden Interessierte bitte bis zum  19.04.2019 ein Abstract (in Englisch, maximal 400 Wörter) und einen kurzen Lebenfslauf (maximal 200 Wörter) an visualworkshopisa19@gmail.com. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • [CfP] Medienlinguistische Forschung findet mittlerweile in einer empirischen und theoretischen Breite statt, der eine Zusammenführung, Bündelung und Gegenüberstellung fruchtbare Impulse bringen kann. Das Journal für Medienlinguistik möchte dafür die geeigneten Bedingungen bieten und dazu einladen unter dem Titel „Dimensionen des Faktors M“ (wie Medien bzw. Medialität), mit einem offenen Begutachtungsverfahren (Open Peer Review) und einer offenen Publikationspolitik (Diamond Open Access) sowohl die  klassischen, medienlinguistischen Gegenstände wie auch neuere Perspektiven zu adressieren. Hier spielen Aspekte wie alte und neue Medien, Medialität, Zeichen, Kultur, Sprachstrukturen, Multimodalität, Interaktion sowie Methodologie und Methoden eine wichtige Rolle. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
  • [CfP] Die Politik- und Kulturzeitschrift „Kursbuch“ ruft für die im Juni erscheinende Ausgabe mit dem Titel „Neue Heimat“ zur Beitragseinreichung auf. Der Call richtet sich vor allem an NachwuchswissenschaftlerInnen, die außerhalb des Peer-Review-Formats in innovativen und individuellen Textformen veröffentlichen möchten. Mehr Informationen können Sie dem Call for Papers entnehmen, mehr Informationen zum Kursbuch finden Sie auf kursbuch.online. Einseitige Abstracs können bis zum 24.02.2019 als PDF-Dokument per E-Mail eingereicht werden.
  • Für die nächste vom 3. bis 9. Oktober 2019 in Portland, Oregon stattfindende German Studies Association Conference ist eine Panel-Serie zu „Wissenschaftsdiskursen in der deutschen Medienöffentlichkeit zur Zeit des Kalten Krieges“ geplant. Dem Call for Papers können Sie weitere Informationen zu Themen und angedachters Interdisziplinarität der Panels entnehmen. Abstracts (200 Wörter, mit kurzer Bibliographie) dürfen bis zum 01.02.2019 bei Dr. Mariana Ivanova (Miami University, ivanovmz@miamioh.edu) und Dr. Juliane Scholz (Max Planck Institute for the History of Science, Berlin jscholz@mpiwg-berlin.mpg.de) eingereicht werden.
  • Der Forschungsschwerpunkt SoCuM (Research Center of Social and Cultural Studies Mainz) veröffentlicht einen Call for Papers für das am 19./20. September 2019 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz stattfindende 4. Symposium zum Thema „Jenseits des Menschen? Posthumane Perspektiven auf Natur/Kultur“. Keynote-Speaker sind Prof. Matthias Groß (Department of Urban and Environmental Sociology, Helmholtz Centre for Environmental Research – UFZ) und im Rahmen der Georg Forster Lecture 2019 Prof. Timothy Ingold (University of Aberdeen).
    Folgende Fragen sollen dabei im Mittelpunkt stehen: Wie transformieren posthumane Perspektiven sozial- und kulturwissenschaftliche Verständnisse von Natur/Kultur? Welche alternativen Konzepte jenseits von Natur/Kultur werden erkennbar? Welche Positionen weisen die jeweiligen Perspektiven den Menschen zu? Welcher Metaphorik, welchen Zuschreibungen und Deutungen, Figurationen und Konzeptionen bedienen sich posthumane respektive posthumanistische Argumentationen? Weitere Fragen und Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
    Abstracts (400 Wörter) werden bis zum 28.02.2019 in elektronischer Form (PDF) erbeten.
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